pflanze2.jpg

uwe rueth



UAD Logo RZ web

Zum „Erfinder“ des U.A.D.:

Ich bin seit 1992 praktizierender klassischer Homöopath, d.h. ich bringe den kranken Organismus durch rein energetisch wirkende, sogenannte Hochpotenzen dazu, seine „Fehlregulierungen“, die wir in der Regel erst in den fortgeschritteneren Stadien als Krankheit bezeichnen, aus eigenen Kräften wieder zur Normalität hin zu regulieren. Ich konnte dabei immer und immer wieder beobachten, dass das Problem – Ausnahme: wirkliche Mangelernährung - in der mangelnden Fähigkeit liegt, die lebensnotwendigen Stoffe richtig zu verarbeiten (Aufnahme, Einbau, Ausscheidung). Beispielsweise wird ein an Eisenmangel leidender Mensch durch das passende homöopathische Mittel nachhaltig befähigt, das Eisen richtig zu verarbeiten und so seine Beschwerden zu verlieren. Eine materielle Eisengabe bewirkt dabei im besten Fall eine vorübergehende Verbesserung, solange die Gabe reicht. Kann aber durchaus auch Beschwerden (Stichwort „Nebenwirkungen“) hervorrufen. Oder man kann ja auch eine Neigung zu trockener Haut nicht dadurch heilen, indem der Betroffene mehr fette Nahrung zu sich nimmt. Und Cremes sind natürlich nur eine kurzzeitig wirksame „Notlösung“ und fördern bei regelmäßiger Anwendung und auf lange Sicht eher eine Verstärkung der Grundproblematik.

Dabei war ich immer zutiefst überzeugt, dass das Wesen sämtlichen Lebens, also Mensch, Tier und Pflanze auf den gleichen Grundsätzen beruht bzw. aus derselben Quelle schöpft. Angeregt durch meine in der Jugend sehr häufigen Aufenthalte auf dem Bauernhof meines Jugendfreundes und verstärkt durch das einige Semester Hineinschnuppern in das Biologie- und Chemiestudium, bevor ich mich für die Krankenpflege und der Heilpraktikertätigkeit entschied, beschäftigte mich das Problem, diese hochwirksame Methode der Homöopathie auch für die Pflanzenwelt einfach und wirksam nutzbar zu machen. Daraus entstand U.A.D., Uraquardonat.

Dieses Mittel hat diesselbe Wirkung wie das jeweils passende homöopathische Mittel auf den Menschen – und zu meinem eigenen Erstaunen – auf sämtliche Pflanzenarten. Also nicht wie beim Menschen, der jeder ein (oder mehrere) individuell genau auf ihn passendes – unter sehr vielen möglichen – speziell ausgesuchtes Mittel benötigt, dessen Suche die Aufgabe des klassischen Homöopathen ist.